Digitale Strategien

Die wichtigsten Kennzahlen für Projektmanager und Projektentwickler: 4 Gründe, Projektdaten jetzt intelligent zu nutzen

Je genauer Projektmanager und Projektentwickler über Vorgänge im Projekt und äußere Einflussfaktoren Bescheid wissen, desto zielorientierter und vorausschauender handeln sie. Im stressigen Projektalltag bleibt jedoch wenig Zeit, um Fehlerquellen und Risiken zu identifizieren. Im Detail steckt der größte Wert: Die Erhebung, Speicherung und systematische Auswertung von Projektdaten erhöhen den Projekterfolg. Aktuelle Software-Lösungen machen die intelligente Datenanalyse auch für Projektverantwortliche einfach. Diese profitieren von digitalen Prozessen und modernen Tools, insbesondere in Zeiten von Homeoffice und dezentraler Zusammenarbeit. 

KPIs: Daten mit Mehrwert

In den Finanzdaten eines Projekts spiegeln sich seit jeher alle wichtigen Projektinformationen wieder: Kosten, Budgets und Nachträge bilden alle Vorgänge im Projekt ab. Jede Planungsänderung oder Verzögerung kann mit einem Eurobetrag beziffert werden. Als zentraler Ablageort dieser Daten dient in den meisten Fällen eine oder mehrere Tabellenkalkulationen. Projektverantwortliche müssen sich bei diesem Vorgehen täglich fragen: Sind die Zahlen aktuell? Stammen die Daten aus der richtigen Quelle? Sind die Daten vergleichbar? Lokaler Datenzugriff, fehleranfällige Formeln und statische Tabellen sowie Medienbrüche erschweren dabei die Kollaboration innerhalb des Projektteams. Falsche Entscheidungen aufgrund der unzuverlässigen Datengrundlage bringen das magische Dreieck in Gefahr. 

Von statischer Datenablage zu intelligenter Wissensplattform

Vorgänge im Projekt anhand konkreter Kennzahlen, sogenannter KPIs, messbar zu machen, ist der erste Schritt weg von einer reinen Datenablage hin zu einer intelligenten Wissensplattform. Erfolgreiche Projektsteuerung geht über die Leistungsvereinbarung mit dem Auftraggeber hinaus: Aggregation, Struktur und Analyse machen Projektdaten vergleichbar, so werden Verbesserungs- und Lernprozesse im Projektteam etabliert. Anhand strategischer Kennzahlen wird Wissen von einem Projekt auf das nächste transferiert.

Business Intelligence verknüpft dieses auf Projektebene gewonnene Wissen auf der übergeordneten Unternehmensebene: Daten werden projekt- und teamübergreifend kombiniert, um so zusätzliche Optimierungspotenziale im Unternehmen aufzudecken.Die ganzheitliche Betrachtung hat zur Folge, dass Risiken früher erkannt und Entscheidungen schneller getroffen werden. Je umfangreicher und besser die Datenbasis, desto größer ist der Mehrwert für geschäftsrelevante Entscheidungen. Diese vier Gründe sprechen dafür, besser heute statt morgen eine signifikante Datenbasis aufbauen und Daten im gleichem Format und identischer Struktur zu erfassen. Mehr zur Nutzung von Business Intelligence als Projektmanager und Controller in der Immobilienbranche in diesem kostenfreien Whitepaper.

4 Gründe für Business Intelligence in der Immobilienwirtschaft

  1. Goldgrube Daten: BI zu jeder Zeit und mit jeder vorhandenen Datenmenge im Unternehmen startbar
  2. Moderne Werkzeuge: Verfügbarkeit von Tools, die beim strukturierten Aufbau und Auswertung einer Datenbasis helfen
  3. Sparbuch Analogie: Frühe Investition führt schneller zu signifikanter Datenbasis aus der sich Entscheidungen ableiten lassen 
  4. Verlässliche Prognosen: Frühzeitige Wertschätzung aussagekräftiger Daten führt zu verlässlichen Prognosen

www.alasco.de 

Author

Thomas Gawlitta | CEO Gawlitta.com GmbH | thomas.gawlitta@gawlitta.com | 01703665800